Allgemein

Blick in die gut besuchte Emmauskirche vom Eingang aus in Richtung des Altars über dem ein Kreuz hängt. Menschen sitzen in Erwartung des gleich beginnenden Gottesdienstes.

Der Weg nach Emmaus

Bei bestem Wetter machten sich auch in diesem Jahr Menschen aus unserer Gemeinde und andere aus unserem Nachbarschaftsraum am Ostermontag auf den Weg von der Nazarethkirche in Eckenheim zur Emmauskirche in Eschersheim. Gleichzeitig trafen sich in Ginnheim Menschen in der alten Bethlehemkirche, um ebenfalls in Richtung der Emmauskirche zu laufen. Beim sogenannten Emmausgang wandern Gläubige in Anlehnung an die biblische Geschichte im Lukas-Evangelium, Kap. 24, Vers 13-29. Nach dem Tod Jesu an Karfreitag und ersten

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Noten

Interview mit Mezzosopranistin Martha Jordan

Karfreitag und Ostern sind die Höhepunkte des Kirchenjahres. Auf die Passionszeit folgt die Auferstehung, der Sieg über den Tod. Johann Sebastian Bach brachte diese Zeit in zwei großen Passionswerken, der Matthäuspassion und der Johannespassion, zum Klingen. Die Matthäuspassion mit einer Aufführungszeit von fast drei Stunden, einer Besetzung von Solisten, zwei Chören und zwei Orchestern gehört zu den Höhepunkten protestantischer Kirchenmusik und hat seit ihrer Uraufführung am Karfreitag des Jahres 1727 in der Thomaskirche in Leipzig

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Aufstehen gegen Rassismus

Zwei im letzten Jahr von „Kultur in Andreas“ veranstaltete Demokratieabende fanden im Stadtteil so großen Zuspruch, wie sonst nur Gottesdienste an hohen christlichen Feiertagen. Die Kirche war beide Mal gerappelt voll. Das hat uns im Kirchenvorstand motiviert, erstmals ein Seminar gegen rassistische Parolen zu organisieren. Es fand Anfang Februar im Gemeindesaal in der Kirchhainer Straße statt. Vier Stunden lang wurde sich über Erfahrungen mit alltäglichem Rassismus ausgetauscht. Er betrifft dabei nicht nur Zugewanderte sondern auch

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Bild von ganz vielen Nikolaus-Tüten, gefüllt mit Obst und anderen Dingen, die auf dem Boden stehen.

Ökumenischer Schulgottesdienst im Advent

Seit vielen Jahren feiern wir, die St. Franziskus-Gemeinde, Kirchort Herz-Jesu, und die Hanna-Gemeinde,  rund um den Nikolaustag einen gemeinsamen Schulgottesdienst für die Münzenberger- und die Theobald-Ziegler-Schule. Auch in diesem Jahr folgten rund 180 Kinder unserer Einladung. Da der Gottesdienst bereits am 5. Dezember stattfand, beschäftigten sich die Kinder mit der Frage, wie man den „echten“ Nikolaus eigentlich erkennen kann, wenn man ihm begegnet. Dass sie dabei gut aufgepasst hatten, konnten sie am Ende des Gottesdienstes

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Bild einer Torte. Die Torte ist mit Schokoladenkugeln und Stick geschmückt. Auf der Torte steht Hanna 2025. Es ist eine Torte zum Geburtstag der Hanna-Gemeinde

Video vom 1. Geburtstag der Hanna-Gemeinde

Am 1. Advent 2025 feierten wir den 1. Geburtstag der Hanna-Gemeinde in der Nazarethkirche. In diesem Rahmen begrüßten wir unsere neue Vikarin Franka Henkenborg. Danach zog die Geburtstagsgesellschaft in den Gemeindesaal der Andreaskirche um, wo bei Suppe, Glühwein, Kaffee und Kuchen der jährliche Adventsbasar statt fand. Der Tag klang aus mit dem traditionellen Adventssingen in der Andreaskirche. Dieses Mal wurde es gestaltet von der Andreaskantorei, dem Flötenkreis, Emidio Camilli an der Trompete sowie Michael Buschmann

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Bild eines Grabsteins auf einer grünen Wiese.

Friedhöfe machen Sterben und Tod sichtbar

Trauerfeiern und -orte erleichtern den Abschied und ermöglichen das Erinnern Von EKHN-Kirchenpräsidentin Prof. Dr. Christiane Tietz Rheinland-Pfalz hat seit wenigen Wochen ein neues Bestattungsgesetz. Es hat auch eine Debatte darüber ausgelöst, wie wir heute den Tod verstehen. Die Beobachtung des Dichters Edward Young vor mehr als 300 Jahren ist wohl immer noch zutreffend: „Ein jeder hält einen jeden für sterblich – außer sich selbst.“ Es ist schwer, sich der eigenen Sterblichkeit und Endlichkeit bewusst zu

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Karte mit den Gemeinden des Nachbarschaftsraumes Frankfurt Mitte-Nordost

Gemeinsam durch das Kirchenjahr 2025/26

Mit dem 1. Advent beginnt ein neues Kirchenjahr – und für den Nachbarschaftsraum Frankfurt Mitte-Nordost ein besonderer gemeinsamer Weg. Das Anfang 2025 gebildete Verkündigungsteam aus Pfarrerinnen und Pfarrern, Kirchenmusikern und Gemeindepädagoginnen hat einen Plan für das ganze Kirchenjahr und für den gesamten Nachbarschaftsraum erarbeitet: Welche Gottesdienste feiern die Gemeinden wie bisher vor Ort, und welche Feste werden bewusst miteinander gestaltet? Zum Nachbarschaftsraum gehören die Gemeinden Bethanien, Bethlehem, Dornbusch, Emmaus, Festeburg, Hanna mit den Kirchorten Andreas

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Auf diesem Bild sind alle Mitglieder des Kirchenvorstands der Hanna-Gemeinde sowie die beiden Pfarrerinnen zu sehen. Vorne stehen zwei Personen, die eine Torte in der Hand halten. Das Bild entstand an dem Tag, an dem sich der Kirchenvorstand der neuen Hanna-Gemeinde das erste Mal zur Sitzung getroffen hat. Das Bild ist im Gemeindesaal von Nazareth entstanden.

Eintracht – die erste Sitzung des neuen Kirchenvorstands

Wir waren gespannt: Wie würde dieser Abend am 16. Januar 2025 ablaufen. Zum ersten Mal die große Runde mit 19 Kirchenvorständen aus den ehemaligen Gemeinden Andreas und Nazareth. Einerseits hatten sich die ehrenamtlichen KV-Mitglieder in den vergangenen Monaten kennengelernt, andererseits ist der Abschiedsschmerz von langen Traditionen, von Bekanntem und Vertrautem noch nicht ganz abgeschlossen. Der Schritt in eine neue, noch nicht ganz buchstabierte Zukunft, bringt Ungewissheit mit sich. Mit Suppe, Würstchen und Gesprächen begann dieses

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