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Schriftzug einfach heiraten 2026

Eure Liebe. Gottes Segen.

Auch in diesem Jahr gibt es im Stadtdekanat Frankfurt und Offenbach die Möglichkeit zum „einfach heiraten„. Am 26.6.2026 können Paare von 16:00 bis 22:00 Uhr in der jugend-kultur-kirche sankt peter spontan (oder nach Anmeldung) heiraten oder sich segnen lassen. Wer kirchlich getraut werden will bringt bitte eine standesamtliche Eheurkunde mit. Zudem muss eine von beiden Personen evangelisch sein.                                                                                                                             Frankfurt ist damit einer von 347 Orten in Deutschland, an denen die Aktion stattfindet: https://einfachheiraten.info/

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Blick in die gut besuchte Emmauskirche vom Eingang aus in Richtung des Altars über dem ein Kreuz hängt. Menschen sitzen in Erwartung des gleich beginnenden Gottesdienstes.

Der Weg nach Emmaus

Bei bestem Wetter machten sich auch in diesem Jahr Menschen aus unserer Gemeinde und andere aus unserem Nachbarschaftsraum am Ostermontag auf den Weg von der Nazarethkirche in Eckenheim zur Emmauskirche in Eschersheim. Gleichzeitig trafen sich in Ginnheim Menschen in der alten Bethlehemkirche, um ebenfalls in Richtung der Emmauskirche zu laufen. Beim sogenannten Emmausgang wandern Gläubige in Anlehnung an die biblische Geschichte im Lukas-Evangelium, Kap. 24, Vers 13-29. Nach dem Tod Jesu an Karfreitag und ersten

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Musiknoten mit einem Text darunter

Interview mit Mezzosopranistin Martha Jordan

Karfreitag und Ostern sind die Höhepunkte des Kirchenjahres. Auf die Passionszeit folgt die Auferstehung, der Sieg über den Tod. Johann Sebastian Bach brachte diese Zeit in zwei großen Passionswerken, der Matthäuspassion und der Johannespassion, zum Klingen. Die Matthäuspassion mit einer Aufführungszeit von fast drei Stunden, einer Besetzung von Solisten, zwei Chören und zwei Orchestern gehört zu den Höhepunkten protestantischer Kirchenmusik und hat seit ihrer Uraufführung am Karfreitag des Jahres 1727 in der Thomaskirche in Leipzig

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Tastatur einer Orgel auf der eine Person gerade spielt.

Video der Orgel-Sanierung

Seit Anfang des Jahres wird die Orgel in unserer Nazarethkirche überholt. Dazu wurde das Instrument vom Orgelbauer komplett zerlegt. In den nächsten Wochen wird die Orgel nach und nach wieder zusammengesetzt. Defekte Teile werden repariert oder ersetzt und das Instrument wird gereinigt. Danach wird die Orgel neu gestimmt. Wir hoffen, diese Arbeiten sind bis Juni erledigt – wenn nichts Unerwartetes dazwischen kommt. Unser Kirchenvorstandsmitglied Andreas Horchler hat die Gelegenheit genutzt, sich die Arbeiten anzusehen und

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Aufstehen gegen Rassismus

Zwei im letzten Jahr von „Kultur in Andreas“ veranstaltete Demokratieabende fanden im Stadtteil so großen Zuspruch, wie sonst nur Gottesdienste an hohen christlichen Feiertagen. Die Kirche war beide Mal gerappelt voll. Das hat uns im Kirchenvorstand motiviert, erstmals ein Seminar gegen rassistische Parolen zu organisieren. Es fand Anfang Februar im Gemeindesaal in der Kirchhainer Straße statt. Vier Stunden lang wurde sich über Erfahrungen mit alltäglichem Rassismus ausgetauscht. Er betrifft dabei nicht nur Zugewanderte sondern auch

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Auf dem Bild steht ein Tisch mit Bierbänken vor einer Adventskrippe und einem Weihnachtsbaum im Hintergrund.

Frankfurterisch ins neue Jahr

Wie wäre es, ein Abendmahl mit Ebbler und Handkäs zu feiern – eben uff hessisch? Dieser Frage stellte sich unser Vikar Lars Maihöfner und lud dazu in die Andreaskirche ein. Nachdem er schon den Altjahres-Abend 2025 mit einem klassischen Abendmahl hatte ausklingen lassen, feierten rund 40 Gemeindemitglieder diesen besonderen Gottesdienst in der ersten Woche des neuen Jahres mit ihm. Bei seiner Liturgie hielt sich unser Vikar exakt an den üblichen Ablauf, nur dass eben hessisch

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Bild von ganz vielen Nikolaus-Tüten, gefüllt mit Obst und anderen Dingen, die auf dem Boden stehen.

Ökumenischer Schulgottesdienst im Advent

Seit vielen Jahren feiern wir, die St. Franziskus-Gemeinde, Kirchort Herz-Jesu, und die Hanna-Gemeinde,  rund um den Nikolaustag einen gemeinsamen Schulgottesdienst für die Münzenberger- und die Theobald-Ziegler-Schule. Auch in diesem Jahr folgten rund 180 Kinder unserer Einladung. Da der Gottesdienst bereits am 5. Dezember stattfand, beschäftigten sich die Kinder mit der Frage, wie man den „echten“ Nikolaus eigentlich erkennen kann, wenn man ihm begegnet. Dass sie dabei gut aufgepasst hatten, konnten sie am Ende des Gottesdienstes

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Bild eines Grabsteins auf einer grünen Wiese.

Friedhöfe machen Sterben und Tod sichtbar

Trauerfeiern und -orte erleichtern den Abschied und ermöglichen das Erinnern Von EKHN-Kirchenpräsidentin Prof. Dr. Christiane Tietz Rheinland-Pfalz hat seit wenigen Wochen ein neues Bestattungsgesetz. Es hat auch eine Debatte darüber ausgelöst, wie wir heute den Tod verstehen. Die Beobachtung des Dichters Edward Young vor mehr als 300 Jahren ist wohl immer noch zutreffend: „Ein jeder hält einen jeden für sterblich – außer sich selbst.“ Es ist schwer, sich der eigenen Sterblichkeit und Endlichkeit bewusst zu

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Karte mit den Gemeinden des Nachbarschaftsraumes Frankfurt Mitte-Nordost

Gemeinsam durch das Kirchenjahr 2025/26

Mit dem 1. Advent beginnt ein neues Kirchenjahr – und für den Nachbarschaftsraum Frankfurt Mitte-Nordost ein besonderer gemeinsamer Weg. Das Anfang 2025 gebildete Verkündigungsteam aus Pfarrerinnen und Pfarrern, Kirchenmusikern und Gemeindepädagoginnen hat einen Plan für das ganze Kirchenjahr und für den gesamten Nachbarschaftsraum erarbeitet: Welche Gottesdienste feiern die Gemeinden wie bisher vor Ort, und welche Feste werden bewusst miteinander gestaltet? Zum Nachbarschaftsraum gehören die Gemeinden Bethanien, Bethlehem, Dornbusch, Emmaus, Festeburg, Hanna mit den Kirchorten Andreas

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Auf dem Bild sind 17 Männer und Frauen zu sehen, die auf den Treppen vor der Festeburgkirche stehen. Es handelt sich um Pfarrpersonen, Kirchenmusiker und Sozialarbeiter aus dem Nachbarschaftsraum Frankfurt Mitte-Nordost, die zum sogenannten Verkündigungsteam gehören.

Verkündigungsteam offiziell eingeführt

Am Sonntag, 7. September 2025 war die Festeburgkirche im Stadtteil Preungesheim bis auf den letzten Platz besetzt. Um 10:00 Uhr zog feierlich das sogenannte Verkündigungsteam bestehend aus neun Pfarrpersonen, den beiden Kirchenmusikern, einer Sozialpädagogin und der Jugendreferentin des Nachbarschaftsraums 6, Frankfurt Mitte-Nordost zu einem Orgelspiel von Georg Friedrich Händel in die Kirche ein. Erika Becker, Mitglied im Dekanatssynodalvorstand begrüßte die Festgemeinde. Unter Leitung von Prodekanin Dr. Stefanie Brauer-Noss wurde an diesem Sonntag das Verkündigungsteam offiziell

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